Tee ist ein wichtige Bestandteil beim Fasten
Tee ist ein wichtige Bestandteil beim Fasten

Der Entschluss steht fest. Eine Fastenkur soll es sein. Vielleicht ist es der Wunsch nach einem Neustart, nach mehr Leichtigkeit oder einfach die Sehnsucht, dem Körper eine wohlverdiente Pause zu schenken. Doch mit der Vorfreude mischen sich auch Fragen: Wie lässt sich diese Zeit gut überstehen? Was hilft gegen das Frieren, das viele Fastende erleben? Und womit lässt sich der Moment füllen, an dem sonst das Frühstück, das Mittagessen oder der Snack zwischendurch stand?

Die Antwort dampft bereits in unzähligen Tassen auf der ganzen Welt. Tee begleitet Menschen seit Jahrhunderten durch Zeiten der Enthaltsamkeit. Sein warmes Aroma füllt jene Leere, die der Verzicht auf feste Nahrung hinterlässt, kein Wunder, dass sich Tee auch Prima zum Abnehmen eignet. Die aufsteigende Wärme vertreibt das Frösteln an kühlen Fastentagen. Und das Ritual des Aufbrühens gibt dem Tag eine Struktur, wenn die gewohnten Mahlzeiten wegfallen. Was als simples Getränk beginnt, entpuppt sich schnell als treuer Gefährte auf einer Reise, die Körper und Geist gleichermaßen herausfordert. Doch auf was sollte man beim Teetrinken während des Fastens achten? Und welcher Tee ist der beste für die Fastenzeit? Nachfolgend gibt es die Antworten auf diese Fragen.

Warum der Körper während des Fastens so viel Flüssigkeit braucht

Unabhängig davon, welche Fastenmethode gewählt wird, bleibt eines konstant: Der Körper benötigt deutlich mehr Flüssigkeit als sonst. Etwa 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht täglich braucht der Organismus während des Fastens für Entgiftung, Stoffwechselprozesse und Energieregulation.

Warum ist das so? Der Körper verbraucht zunächst Glykogen aus der Leber und greift anschließend seine Fettdepots an. Für die Speicherung von Glykogen benötigt er Wasser, weshalb beim Fasten reichlich Flüssigkeit freigesetzt und ausgeschieden wird. Wer nicht entsprechend trinkt, riskiert Symptome wie Kopfschmerzen oder Schwindel.

Hier zeigt sich ein entscheidender Vorteil des warmen Aufgusses gegenüber reinem Wasser: Die Wärme kommt von innen und wirkt dem Frieren entgegen, das viele Fastende erleben. Da die Verdauungsarbeit wegfällt, sinkt der Energieumsatz und damit auch die körpereigene Wärmeproduktion. Eine dampfende Tasse schafft wohltuende Abhilfe. Hinzu kommt die geschmackliche Abwechslung, die den Tag bereichert und das Durchhalten erleichtert.

Die wichtigsten Teesorten für die Fastenzeit und ihre Wirkungen

Bevor es um die verschiedenen Fastenmethoden geht, lohnt ein genauer Blick auf die Teesorten, die während des Nahrungsverzichts besonders wertvoll sind. Jede bringt eigene Stärken mit.

Grüner Tee: Der Stoffwechsel-Booster

Unter allen Teesorten nimmt Grüntee eine besondere Stellung ein. Die Blätter der Camellia sinensis zeichnen sich durch ihren hohen Gehalt an Phenolverbindungen aus und besitzen die stärksten antioxidativen Eigenschaften unter allen wichtigen Teesorten.

Kukicha in der Nahaufnahme
Kukicha ist ein Grüntee, der vorwiegend aus Blattrippen und Stängeln der Teepflanze gewonnen wird

Das Geheimnis liegt in den enthaltenen Catechinen, insbesondere dem Epigallocatechingallat, kurz EGCG. Diese sekundären Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavonoide verleihen dem Aufguss seine leicht bittere Note und entfalten bemerkenswerte Wirkungen im Körper.

Studien im American Journal of Clinical Nutrition dokumentierten, dass Probanden, die Grüntee-Extrakt einnahmen, eine signifikant höhere Fettverbrennung aufwiesen als jene ohne den Extrakt. Weitere Untersuchungen belegten, dass dieser Effekt nicht allein auf das enthaltene Koffein zurückzuführen ist, sondern spezifisch durch die Catechine hervorgerufen wird.1

In Kombination mit dem Koffein führen die Catechine zu einer verringerten Fettresorption im Magen und Darm. Fette werden besser ausgeschieden statt im Körper gespeichert. Wer häufig Heißhunger nach Süßem verspürt, kann von den enthaltenen Bitterstoffen profitieren, die den Appetit auf Süßes hemmen können.

Besonders interessant für Fastende ist die Frage, ob grüner Tee die Autophagie beeinflusst. Bei diesem zellulären Selbstreinigungsprozess baut der Körper alte oder beschädigte Zellen ab und verwertet deren Bestandteile wieder. Tierstudien legen nahe, dass Grüntee-Catechine die Autophagie unterstützen können. EGCG konnte bereits Autophagie in menschlichen Zellen aktivieren, die Mäusen implantiert wurden.2

Zubereitung: Wassertemperatur zwischen 70 und 80 Grad Celsius. Eine Ziehzeit von zwei bis drei Minuten sorgt für optimale EGCG-Extraktion bei angenehmem Geschmack. Ein Spritzer Zitronensaft verbessert die Bioverfügbarkeit.

Empfehlenswerte Sorten: Bancha für koffeinsensible Menschen (auch nachmittags geeignet), Sencha und Matcha für höhere EGCG-Mengen (eher vormittags trinken, sehr hoher Koffeingehalt!).

Sencha ist einer der Grüntees, der sich besonds für das Fasten eignet
Sencha ist einer der Grüntees, der sich besonds für das Fasten eignet

Brennnessel: Das Entgiftungskraut

Trotz ihres Rufs als brennendes Unkraut gehört die Brennnessel zu den wertvollsten Heilkräutern der traditionellen Volksmedizin. Der Aufguss aus getrockneten Blättern gilt als blutreinigend, entgiftend und entwässernd.

Das enthaltene Kalium wirkt harntreibend und unterstützt die Nierenfunktion. Die Blätter liefern zudem beachtliche Mengen an Vitaminen wie Vitamin C und K sowie Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium und Kalzium. Eine in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlichte Studie deutet darauf hin, dass Brennnesselinhaltsstoffe das Hormon FIAF (Fasting-Induced Adipose Factor) beeinflussen können, welches die Fettverbrennung beschleunigt.

Den direkten Hautkontakt scheut man mit der Brennnessel als Grundlage für einen Tee ist die Pflanze aber ein perfekter Unterstützer während des Fastens
Den direkten Hautkontakt scheut man mit der Brennnessel als Grundlage für einen Tee ist die Pflanze aber ein perfekter Unterstützer während des Fastens

Zubereitung: Zwei bis drei Teelöffel getrocknete Blätter mit heißem Wasser übergießen und zehn bis fünfzehn Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Hinweis: Menschen mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz, Diabetiker und Schwangere sollten den Aufguss meiden.

Ingwer und Kurkuma: Die Wärmespender

Wenn es um die Anregung des Stoffwechsels geht, haben sich Ingwer und Kurkuma als kraftvolle Verbündete erwiesen. Eine Studie zeigte, dass Ingwertee Entzündungen reduziert und den Stoffwechsel stimuliert.3

Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe, die Gingerole, fördern die Durchblutung und erzeugen von innen heraus Wärme. Gerade während des Fastens, wenn vielen Menschen schnell kalt wird, erweist sich diese Eigenschaft als wohltuend. Der würzig-scharfe Geschmack belebt die Sinne und kann aufkommende Übelkeit lindern.

Die Ingwerknolle ist ein Tausendsassa und hilft nicht nur beim Abnehmen sondern auch beim Fasten
Die Ingwerknolle ist ein Tausendsassa und hilft nicht nur beim Abnehmen sondern auch beim Fasten

Kurkuma, die goldgelbe Verwandte des Ingwers, überzeugt durch ihre antioxidativen Eigenschaften. Der enthaltene Wirkstoff Curcumin entfaltet entzündungshemmende Effekte und unterstützt die Leberfunktion. Ein kleiner Praxistipp: Die Bioverfügbarkeit von Curcumin erhöht sich deutlich in Kombination mit einer Prise schwarzem Pfeffer.

Weitere wertvolle Kräuteraufgüsse

Pfefferminze unterstützt die Leber, jenes zentrale Entgiftungsorgan, das während einer Fastenkur stark gefordert wird. Der erfrischende Aufguss beruhigt zudem den Magen und lindert Blähungen.

Fenchel-Anis-Kümmel hat sich als klassische Kombination für die Verdauungsgesundheit bewährt. Besonders am ersten Fastentag, wenn der Magen stark beansprucht wird, schafft dieser Dreiklang Erleichterung.

Schafgarbe wirkt leberunterstützend und blutreinigend. Traditionell wird der Sud für den Leberwickel nach Kneipp verwendet. Die Pflanze beeinflusst zudem positiv den Säure-Basen-Haushalt und aktiviert den Stoffwechsel.

Löwenzahn zeigt harntreibende, krampflösende und anregende Wirkungen auf den Stoffwechsel. Die enthaltenen Bitterstoffe regen die Leberfunktion an.

Kamille beruhigt Körper und Geist. Am Abend getrunken, unterstützt sie den Übergang in einen erholsamen Schlaf.

Lindenblüten und Holunderblüten wirken beruhigend, entzündungshemmend und stärken das Immunsystem.

Fastenmethoden und die passenden Teebegleiter

Nachdem die wichtigsten Teesorten vorgestellt sind, stellt sich die Frage: Welche Fastenmethode passt zu welchem Tee? Hier unterscheiden sich die Anforderungen erheblich.

Verschiedene Fastenmethoden, doch Tee ist immer ein wichtiger Bestandteil
Verschiedene Fastenmethoden, doch Tee ist immer ein wichtiger Bestandteil

Buchinger Heilfasten: Kräutertee als tragende Säule

Dr. Otto Buchinger entwickelte vor über 100 Jahren eine der bekanntesten Fastenmethoden. Bei dieser Form des Heilfastens verzichten Fastende vollständig auf feste Nahrung über einen Zeitraum von fünf bis zwanzig Tagen. Stattdessen versorgen Brühen, Säfte und vor allem Kräuteraufgüsse den Körper mit Flüssigkeit und wichtigen Mineralstoffen.

Eine Studie der Klinik Buchinger Wilhelmi am Bodensee untersuchte 1.422 Fastende und dokumentierte beeindruckende Ergebnisse: Fasten führte zu signifikantem Gewichtsverlust, vermindertem Bauchumfang und verbesserten Blutfettwerten. In 84 Prozent der Fälle verbesserten sich schwerwiegende gesundheitliche Beschwerden wie Arthritis, Diabetes Typ 2, Fettleber und Bluthochdruck.4

Welche Tees eignen sich? Beim Buchinger Fasten stehen Kräutertees im Vordergrund. Auf stark koffeinhaltige Varianten wie schwarzen Tee oder anregende Grüntees sollte eher verzichtet werden, da sie auf den leeren Magen wirken können. Empfohlen werden:

Das Buchinger Programm legt großen Wert auf das Ritual: Tee wird bewusst zubereitet und in Ruhe getrunken. Die geschmackliche Vielfalt sorgt für Abwechslung, wenn der Saft am Mittag und die Brühe am Abend die einzigen Nahrungshighlights darstellen.

Intervallfasten: Tee als Fastenhelfer im Alltag

Das Intervallfasten unterscheidet sich grundlegend vom Heilfasten. Bei der beliebten 16:8-Methode wechseln sich 16 Stunden Nahrungsverzicht mit einem achtstündigen Essensfenster ab. Die Fastenphase fällt meist auf die Nacht und den Vormittag, sodass nur wenige Stunden bewusst durchgehalten werden müssen.

Die zentrale Frage: Was unterbricht das Fasten und was nicht? Im Prinzip sind alle Getränke erlaubt, die keine Kalorien enthalten. Tee der Teepflanze Camellia sinensis gehört dazu, solange er ohne Milch und ohne Süßungsmittel getrunken wird. Der minimale Kaloriengehalt von ein bis zwei Kilokalorien pro 100 Milliliter ist vernachlässigbar und unterbricht weder die Ketose noch die Autophagie.

Die wichtigste Regel: Keine Zusätze. Milch, Sahne, Zucker, Honig oder andere Süßstoffe haben in der Fastenphase nichts verloren. Selbst kalorienfreie Süßungsmittel können eine Insulinreaktion auslösen und damit die Fastenprozesse unterbrechen.

Welche Tees eignen sich? Beim Intervallfasten ist die Auswahl größer als beim Heilfasten, da der Körper weniger belastet wird:

Beim Intervallfasten kann Tee gezielt eingesetzt werden, um Hungergefühle zu überbrücken. Die Wärme und das Aroma signalisieren dem Körper eine Art Mahlzeit, ohne das Fasten zu brechen. Besonders in der letzten Stunde vor dem Essensfenster hilft eine Tasse dabei, die Geduld zu bewahren.

F.X. Mayr-Kur: Teefasten als Einstiegsphase

Die Mayr-Kur geht auf den österreichischen Arzt Franz Xaver Mayr zurück und zielt auf eine Darmsanierung und nachhaltige Gesundheitsförderung ab. Am Anfang der Fastenkur, die insgesamt mehrere Wochen dauern kann, steht eine Teefastenphase. In dieser Zeit werden nur Kräutertee, gegebenenfalls Gemüsebrühe und trockene Dinkelbrötchen verzehrt.

Welche Tees eignen sich? Da die Mayr-Kur besonderen Wert auf die Schonung des Verdauungstrakts legt, kommen vor allem milde Kräutertees zum Einsatz:

Auf Koffein sollte während der Mayr-Kur möglichst verzichtet werden, um Leber und Nieren zu entlasten.

Reines Teefasten: Die ursprüngliche Form

Das Teefasten gilt neben dem Wasserfasten als die Urform und besonders intensive Methode des Fastens. Über die Fastenzeit werden ausschließlich Mineralwasser und Kräutertee zu jeweils gleichen Teilen konsumiert. Diese Methode sollte nur von gesunden Menschen praktiziert werden und nach Möglichkeit von therapeutischen Kontrollen begleitet sein.

Der Körper schaltet beim Teefasten vollständig auf den Fastenstoffwechsel um. Er schüttet vermehrt Cortisol und Adrenalin aus, was schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkungen entfaltet. Ab etwa dem dritten Tag setzt häufig das sogenannte Fastenhoch ein: Die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen bewirkt, dass sich viele Menschen deutlich wohler fühlen.

Welche Tees eignen sich? Beim reinen Teefasten stehen ausschließlich Kräutertees auf dem Plan. Abwechslung ist wichtig, um verschiedene Pflanzenstoffe aufzunehmen und den Geschmackssinn zu befriedigen. Geeignet sind alle bereits genannten Kräuteraufgüsse, wobei pro Tag mindestens zwei bis drei Liter getrunken werden sollten.

Qualität: Worauf beim Teekauf zu achten ist

Wer seinen Körper reinigen möchte, sollte ihn nicht gleichzeitig mit Schadstoffen belasten. Konventionelle Produkte können Rückstände von Pestiziden und Herbiziden enthalten. Grüntee aus biologischem Anbau weist laut verschiedener Untersuchungen tendenziell höhere Konzentrationen an Catechinen auf als konventionelle Varianten. Bio-Produkte sind zudem frei von Pestizidrückständen, die den Stoffwechsel belasten können.

Versteckte Zusätze wie "natürliches Aroma" sollten ebenfalls nicht enthalten sein. Lose Blätter in Bio-Qualität liefern mehr Nährstoffe und einen besseren Geschmack als industriell verarbeitete Beutelware. Sie ermöglichen zudem eine präzisere Dosierung und mehrfaches Aufgießen.

Die korrekte Lagerung bewahrt die wertvollen Inhaltsstoffe: kühl, trocken, lichtgeschützt und luftdicht verschlossen. So bleibt das Aroma lange erhalten und die Wirkstoffe behalten ihre Kraft.

Wann Vorsicht geboten ist

Trotz aller positiven Eigenschaften gibt es Situationen, in denen bestimmte Aufgüsse nicht geeignet sind oder ärztlicher Rat eingeholt werden sollte.

Koffeinhaltige Sorten wie grüner, schwarzer und weißer Tee können bei empfindlichen Personen Nervosität, Herzrasen oder Schlafstörungen auslösen. Während des Fastens reagiert der Körper oft sensibler auf Stimulanzien. Eine Reduktion der Trinkmenge oder der Umstieg auf koffeinfreie Alternativen schafft Abhilfe.

Bestimmte Tees können Wechselwirkungen mit Medikamenten zeigen. Grüntee beispielsweise interagiert mit Gerinnungshemmern, Betablockern und diversen Cholesterinsenkern. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vor Beginn einer Fastenkur den behandelnden Arzt konsultieren.

Schwangere, Stillende und Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten grundsätzlich vor jeder Fastenkur ärztlichen Rat einholen. Eine Heilfastenkur dauert laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung üblicherweise sieben bis zehn Tage und sollte nach Möglichkeit unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Fazit: Ein Zusammenspiel mit Tradition und Wissenschaft

Die Verbindung von Fasten und Tee wurzelt tief in der Menschheitsgeschichte und findet heute wissenschaftliche Bestätigung. Der warme Aufguss versorgt den Körper mit Flüssigkeit, unterstützt Stoffwechselprozesse und liefert wertvolle Pflanzenstoffe. Er wärmt von innen, wenn das Fasten frösteln lässt, und schenkt sensorische Freuden, wenn der Verzicht schwerfällt.

Welche Teesorte die richtige ist, hängt von der gewählten Fastenmethode ab. Beim Buchinger Heilfasten und der Mayr-Kur stehen milde Kräutertees im Vordergrund, beim Intervallfasten darf es auch grüner oder schwarzer Tee sein. Die Vielfalt ermöglicht es, jeden Fastentag individuell zu gestalten und auf die Bedürfnisse des Moments zu reagieren.

Wer eine Fastenkur plant, findet im Tee einen verlässlichen Begleiter, der Körper und Seele gleichermaßen nährt. Die Investition in hochwertige Bio-Qualität lohnt sich, um die positiven Effekte voll auszuschöpfen und den Körper nicht mit unerwünschten Substanzen zu belasten. So wird aus einer Phase des Verzichts eine Zeit der bewussten Zuwendung, getragen vom Duft und der Wärme einer guten Tasse.

Quellen und Verweise