Bestimmte Teesorten helfen bei Allergie und Heuschnupfen
Bestimmte Teesorten helfen bei Allergie und Heuschnupfen

Sobald die ersten Pollen durch die Luft tanzen, beginnt für Millionen von Menschen eine zermürbende Saison. Die Nase läuft, die Augen jucken und an erholsamen Schlaf ist kaum noch zu denken. Heuschnupfen, medizinisch als allergische Rhinitis bekannt, betrifft weltweit 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung und zählt damit zu den häufigsten allergischen Erkrankungen überhaupt. Viele Betroffene greifen reflexartig zu Antihistaminika aus der Apotheke. Doch was, wenn die Natur selbst ein sanftes Gegenmittel bereithält?

Tee gegen Allergie ist kein bloßes Wunschdenken. Tatsächlich beschäftigt sich die Forschung seit Jahrzehnten mit pflanzlichen Inhaltsstoffen, die allergische Reaktionen auf natürliche Weise mildern können. Bestimmte Teesorten enthalten bioaktive Verbindungen, die Mastzellen stabilisieren, die Histaminausschüttung bremsen und entzündliche Prozesse im Körper abschwächen. Dieser Artikel stellt vier wissenschaftlich untersuchte Teesorten vor, erklärt ihre Wirkweise und ordnet die Studienlage ehrlich ein.

Wie Allergien entstehen: Ein kurzer Blick hinter die Kulissen

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überschießend auf eigentlich harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare. Der Körper bildet spezifische IgE-Antikörper, die sich an sogenannte Mastzellen heften. Beim erneuten Kontakt mit dem Allergen platzen diese Mastzellen regelrecht auf und setzen Histamin sowie weitere Entzündungsbotenstoffe frei. Das Ergebnis kennen Allergiker nur allzu gut: Niesen, Juckreiz, geschwollene Schleimhäute und tränende Augen.

Genau an diesem Mechanismus setzen bestimmte Pflanzenstoffe an. Flavonoide, Catechine und Polyphenole aus Tee können laut verschiedener Studien in diesen Prozess eingreifen. Wie wirksam das tatsächlich funktioniert, hängt von der jeweiligen Teesorte, der Dosierung und der individuellen Konstitution ab.

"Echter" Tee: Der Klassiker mit starker Forschungsbasis

Grüner Tee gehört zu den am besten erforschten natürlichen Mitteln gegen Allergien. Sein wichtigster Wirkstoff heißt Epigallocatechingallat, kurz EGCG. Diese Verbindung kommt in grünem Tee in besonders hoher Konzentration vor, da die Blätter im Gegensatz zu Schwarz- oder Oolongtee kaum oxidiert werden.[1] Generell enthält aber jeder „echter Tee“, also Tee aus der Teepflanze (Camellia sinensis) diesen Stoff, der die verschiedensten positiven gesundheitlichen Effekte mit sich bring.

Forscher der Kyushu-Universität in Japan entdeckten bereits 2002, dass eine methylierte Form von EGCG (genauer gesagt (-)-epigallocatechin-3-O-(3-O-methyl)-gallate (EGCG′′3Me)) den IgE-Rezeptor auf menschlichen Basophilen blockieren kann. Dieser Rezeptor spielt eine Schlüsselrolle beim Auslösen allergischer Reaktionen. Die Wissenschaftler identifizierten die Substanz als das bis dahin stärkste antiallergische Catechin im Tee.[2] Zu finden ist EGCG′′3M unter anderem in Tong-Ting-Oollong Tee und den Teeblättern des Benihomare-Kultivar. Im Gegenzu wird grüner Tee im Allgemeinen eher als Quelle für das Standard-EGCG angesehen, da dieses aber im Körper teilweise in EGCG''3Me umgewandelt werden kann, ist auch grüner Tee bei der Allergiebekämpfung dennoch vielversprechend.

Schaut nicht spektakulär aus, könnte aber der entscheidende Stoff im grünen Tee sein, der gegen Allergien hilft
Schaut nicht spektakulär aus, könnte aber der entscheidende Stoff im grünen Tee sein, der gegen Allergien hilft

Besonders spannend: Eine doppelblinde klinische Studie untersuchte die japanische Teesorte „Benifuuki" (eine Kreuzung zwischen den Sorten Makura Cd86 und Benihomare), die besonders reich an O-methyliertem EGCG ist. Nach elf Wochen regelmäßigem Konsum während der stärksten Pollenflugzeit linderten sich bei der Benifuuki-Gruppe die Symptome des Naseputzens und des Augenjuckens signifikant im Vergleich zur Placebogruppe.[3] Darüber hinaus zeigte eine In-vitro-Studie, dass Grüntee-Extrakt die IgE-Produktion von menschlichen Immunzellen dosisabhängig unterdrückt, ohne dabei die Zellen selbst zu schädigen.[4]

Zubereitungstipp: Grüner Tee entfaltet sein volles Potenzial bei einer Wassertemperatur von 70 bis 80 °C und einer Ziehzeit von zwei bis drei Minuten. Zu heißes Wasser zerstört empfindliche Catechine. Wer gezielt Tee gegen Heuschnupfen einsetzen möchte, sollte auf hochwertige japanische Sorten wie Sencha oder Matcha setzen, da diese besonders catechinreich sind.

Brennnesseltee: Das unterschätzte Heilkraut vom Wegesrand

Die Brennnessel genießt keinen besonders glamourösen Ruf. Wer schon einmal versehentlich in ein Brennnesselfeld gegriffen hat, verbindet mit der Pflanze vor allem schmerzhafte Quaddeln auf der Haut. Doch ausgerechnet dieses wehrhaftige Gewächs birgt erstaunliche antiallergische Eigenschaften.

Den direkten Hautkontakt scheut man mit der Brennnessel als Grundlage für einen Tee ist die Pflanze aber ein perfekter Unterstützer während des Fastens
Brennnesseltee aus der uns bekannten Brennnessel kann bei Allergien helfen

Eine Laborstudie aus dem Jahr 2009, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Phytotherapy Research, wies nach, dass Brennnesselextrakt (Urtica dioica) gleich mehrere entzündliche Schlüsselprozesse hemmt, die bei allergischer Rhinitis eine Rolle spielen. Der Extrakt wirkte als Histaminrezeptor-Antagonist und hemmte zusätzlich die Mastzell-Tryptase sowie die Enzyme COX-1 und COX-2, die an der Prostaglandinbildung beteiligt sind.[5]

Eine randomisierte, doppelblinde und placebokontrollierte klinische Studie aus dem Jahr 2017 überprüfte diese Erkenntnisse am Menschen. 74 Patienten mit bestätigter allergischer Rhinitis erhielten über einen Monat hinweg entweder 150 mg Brennnesselwurzelextrakt oder ein Placebo. In der Brennnesselgruppe sank die Anzahl der Eosinophilen in Nasenabstrichen signifikant. Auch die klinischen Symptome besserten sich laut dem standardisierten SNOT-22-Fragebogen deutlich.[6] Allerdings verbesserten sich auch die Symptome in der Placebogruppe, was die Autoren zu der Empfehlung veranlasste, größere und längere Studien durchzuführen. Wichtig ist darüber hinaus auch zu erwähnen, dass in einem Extrakt meist deutlich mehr Wirkstoffe enthalten sind, als bei einem normalen Aufguss der Blätter.

Zubereitungstipp: Für Brennnesseltee zwei Teelöffel getrocknete Brennnesselblätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und sieben bis zehn Minuten ziehen lassen. Zwei bis drei Tassen täglich gelten als übliche Dosierung in der Kräuterheilkunde.

Rooibos-Tee: Südafrikas koffeinfreie Geheimwaffe

Wer empfindlich auf Koffein reagiert oder abends eine Tasse Tee gegen Allergie genießen möchte, findet im Rooibos eine interessante Alternative. Der südafrikanische Rotbuschtee enthält die Flavonoide Quercetin, Luteolin und Chrysoeriol. Laboruntersuchungen identifizierten genau diese drei Verbindungen als die entscheidenden Faktoren hinter der degranulationshemmenden Wirkung von Rooibos auf Mastzellen.[7]

Quercetin verdient dabei besondere Aufmerksamkeit. Dieses Flavonoid stabilisiert Mastzellen, hemmt die Freisetzung von Histamin, Leukotrienen und Prostaglandin D2 und unterdrückt den Kalziumeinstrom in die Zelle. In einer vergleichenden Studie erwies sich Quercetin sogar als wirksamer als Cromoglicinsäure, das einzige als „Mastzellstabilisator" vermarktete Medikament.[8]

Das im Rooibos befindeliche Quercetin, hier die chemische Strukturformel, ist dafür bekannt allergische Symptome zu lindern
Das im Rooibos befindeliche Quercetin, hier die chemische Strukturformel, ist dafür bekannt allergische Symptome zu lindern

Eine Untersuchung der Universität Kapstadt zeigte darüber hinaus, dass Rooibos-Extrakte die allergeninduzierte Basophilenaktivierung bei erwachsenen Atopikern reduzieren konnten.[9] Allerdings basieren die meisten bisherigen Ergebnisse auf Laborversuchen und kleinen Probandenzahlen. Klinische Studien in größerem Umfang befinden sich derzeit in Vorbereitung. Rooibos erweist sich als vielversprechender Kandidat, doch endgültige Belege für die Wirksamkeit beim Menschen stehen noch aus.

Zubereitungstipp: Rooibos-Tee verträgt kochendes Wasser und darf fünf bis zehn Minuten ziehen, ohne bitter zu werden. Das unterscheidet ihn von grünem Tee. Die längere Ziehzeit sorgt dafür, dass sich mehr Flavonoide lösen.

Pfefferminztee: Befreiung für verstopfte Nasen

Bei akuter Nasenverstopfung während der Pollensaison liefert Pfefferminztee oft die schnellste spürbare Erleichterung. Verantwortlich dafür ist einerseits das Menthol, das die Wahrnehmung des Luftstroms in der Nasenhöhle verbessert und festsitzenden Schleim löst. Andererseits enthält Pfefferminze Rosmarinsäure, eine Polyphenolverbindung mit nachgewiesener antiallergischer Wirkung.

Getrocknete Pfefferminze als Ausgangsbasis für den Pfefferminztee der gegen Allergien helfen kann
Getrocknete Pfefferminze als Ausgangsbasis für den Pfefferminztee der gegen Allergien helfen kann

Eine klinische Studie aus dem Jahr 2004 untersuchte die Wirkung von Rosmarinsäure bei 29 Patienten mit saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis. Die Teilnehmer erhielten 21 Tage lang täglich 200 mg Rosmarinsäure oder ein Placebo. In der Verumgruppe sanken die Beschwerderaten bei sämtlichen Symptomen signifikant. Zusätzlich verringerte sich die Anzahl der Neutrophilen und Eosinophilen in der Nasenspülflüssigkeit deutlich.[10]

Wichtig: Die in der Studie verwendete Rosmarinsäuredosis lag deutlich über dem, was eine einzelne Tasse Pfefferminztee liefert. Der Tee eignet sich daher eher als wohltuende Ergänzung im Alltag, weniger als alleinige Therapie. In Kombination mit dem abschwellenden Effekt des heißen Dampfes bietet Pfefferminztee dennoch eine angenehme Atempause für geplagte Nasen.

Tee gegen Heuschnupfen: Was die Forschung wirklich sagt

Die wissenschaftliche Lage zeigt ein differenziertes Bild. Grüner Tee verfügt über die breiteste Datenbasis, einschließlich klinischer Studien am Menschen. Brennnesselextrakt liefert vielversprechende Hinweise, benötigt jedoch größere Langzeitstudien. Rooibos punktet durch seine einzigartige Flavonoidzusammensetzung, steht in der klinischen Erprobung aber noch am Anfang. Pfefferminztee bietet vor allem symptomatische Linderung bei verstopfter Nase.

Keiner dieser Tees ersetzt eine ärztlich verordnete Behandlung bei schweren Allergien. Doch als sanfte Begleiter im Alltag können sie das Wohlbefinden steigern und die körpereigene Abwehr auf natürliche Weise unterstützen. Wer Tee gegen Heuschnupfen gezielt einsetzen möchte, profitiert am meisten von regelmäßigem Konsum über mehrere Wochen hinweg, idealerweise schon vor Beginn der Pollensaison.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welcher Tee hilft am besten gegen Allergie?

Grüner Tee verfügt über die stärkste wissenschaftliche Evidenz. Insbesondere die methylierte Form des Catechins EGCG hemmt nachweislich die IgE-vermittelte Mastzellaktivierung. Auch Brennnesseltee und Rooibos-Tee zeigen in Studien antiallergisches Potenzial.

Kann Tee gegen Heuschnupfen Antihistaminika ersetzen?

Nein. Tee kann allergische Symptome mildern und das allgemeine Wohlbefinden fördern, stellt jedoch keinen vollwertigen Ersatz für medizinische Antihistaminika dar. Bei starken allergischen Beschwerden bleibt die ärztliche Behandlung unverzichtbar.

Wie lange sollte Tee gegen Allergie getrunken werden, um eine Wirkung zu spüren?

Studien zu grünem Tee (Benifuuki) zeigten nach etwa elf Wochen regelmäßigem Konsum signifikante Verbesserungen der Heuschnupfensymptome. Ein mehrwöchiger, kontinuierlicher Genuss scheint wirksamer zu sein als gelegentliches Trinken.

Ist Rooibos-Tee bei Allergien wirksam?

Rooibos-Tee enthält die Flavonoide Quercetin und Luteolin, die im Labor die Histaminfreisetzung aus Mastzellen hemmen. Erste Untersuchungen an menschlichem Blut bestätigen diesen Effekt. Großangelegte klinische Studien stehen allerdings noch aus.

Welche Inhaltsstoffe in Tee wirken antiallergisch?

Die wichtigsten antiallergisch wirksamen Verbindungen in Tee sind EGCG (Epigallocatechingallat) in grünem Tee, Quercetin und Luteolin in Rooibos, Histaminrezeptor-antagonistische Substanzen in der Brennnessel sowie Rosmarinsäure in Pfefferminze.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken oder anhaltenden allergischen Beschwerden sollte stets eine allergologische Fachpraxis aufgesucht werden. Die genannten Teesorten können eine medizinische Therapie ergänzen, jedoch nicht ersetzen.

Quellenverzeichnis

  1. Ohishi, T. et al. (2016): „Anti-inflammatory Action of Green Tea." Antiinflamm Antiallergy Agents Med Chem, 15(2):74–90. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27634207/)
  2. Fujimura, Y., Tachibana, H., Maeda-Yamamoto, M., Miyase, T., Sano, M., & Yamada, K. (2002). Antiallergic tea catechin,(−)-epigallocatechin-3-O-(3-O-methyl)-gallate, suppresses FcεRI expression in human basophilic KU812 cells. Journal of agricultural and food chemistry, 50(20), 5729-5734. (https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/jf025680z)
  3. Maeda-Yamamoto, M. & Tachibana, H. (2012): „Anti-allergic action of O-methylated EGCG in green tea cultivar Benifuuki." Journal of Food and Drug Analysis, 20(Suppl. 1):Article 50. (https://www.jfda-online.com/journal/vol20/iss1/50/)
  4. Hassanain, E. et al. (2010): „Green Tea (Camelia sinensis) Suppresses B Cell Production of IgE Without Inducing Apoptosis." Annals of Clinical & Laboratory Science, 40(2):135–143. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20421624/)
  5. Roschek, B. et al. (2009): „Nettle extract (Urtica dioica) affects key receptors and enzymes associated with allergic rhinitis." Phytotherapy Research, 23(7):920–926. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19140159/)
  6. Bakhshaee, M. et al. (2017): „Efficacy of Supportive Therapy of Allergic Rhinitis by Stinging Nettle (Urtica dioica) root extract: a Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled, Clinical Trial." Iranian Journal of Pharmaceutical Research, 16(Suppl):112–118. (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5963652/)
  7. Morishita, Y. et al. (2019): „Identification of degranulation inhibitors from rooibos (Aspalathus linearis) tea in rat basophilic leukaemia cells." Natural Product Research, 33(10):1472–1476. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29262735/)
  8. Weng, Z. et al. (2012): „Quercetin is more effective than cromolyn in blocking human mast cell cytokine release and inhibits contact dermatitis and photosensitivity in humans." PLoS ONE, 7(3):e33805. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22470478/)
  9. Pedretti, S. & Peter, J. (2020): „Rooibos herbal tea reduces allergic basophil activation in adult atopic patients." Journal of Ethnopharmacology, 252:112353. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31672527/)
  10. Osakabe, N. et al. (2004): „Anti-inflammatory and anti-allergic effect of rosmarinic acid (RA); inhibition of seasonal allergic rhinoconjunctivitis (SAR) and its mechanism." Biofactors, 21(1–4):127–131. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15630183/)

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