Ein Glasgefäß steht auf der Fensterbank, gefüllt mit Wasser und ein paar Teebeuteln, und die Sonne erledigt den Rest. Kein Wasserkocher, kein Zischen, keine Hitze. Über Stunden färbt sich das Wasser langsam bernsteinfarben, während draußen die Mittagshitze flirrt. Genau das ist Sun Tea, auf Deutsch "Sonnentee". In den USA gehört dieses Getränk zum Sommer wie der Grill auf der Veranda, hierzulande dagegen löst der Begriff oft nur fragende Blicke aus. Woran liegt das? Und steckt hinter der idyllischen Vorstellung womöglich ein Risiko, das den Genuss trübt?
Dieser Beitrag ordnet den Sonnentee umfassend ein: von seiner Definition über die kulturelle Herkunft bis zu der heiklen Frage, warum Behörden und Wissenschaft von der Methode eher abraten. Wer Sun Tea selber machen möchte, findet hier außerdem eine sichere Anleitung sowie den entscheidenden Unterschied zum populären Cold Brew.
Inhaltsverzeichnis
- Was genau ist Sun Tea?
- Herkunft und kulturelle Bedeutung in den USA
- Warum Sun Tea in Deutschland ein Nischendasein fristet
- Der Geschmack und die sensorische Besonderheit
- Sun Tea selber machen: die Zubereitung Schritt für Schritt
- Sun Tea im Selbstexperiment: Meine Erfahrungen
- Lebensmittelsicherheit: das unterschätzte Risiko
- Welche Teesorte eignet sich für den Sun Tea?
- Sun Tea oder Cold Brew: der direkte Vergleich
- Fazit: Tradition mit Augenmaß
- Quellen
Was genau ist Sun Tea?
Sun Tea bezeichnet eine Zubereitungsart für einen Eistee, bei der Tee nicht mit kochendem, sondern mit kaltem oder lauwarmem Wasser angesetzt und anschließend mehrere Stunden in die Sonne gestellt wird. Die Wärmestrahlung erhitzt das Wasser sanft, sodass sich die Aromen der Teeblätter allmählich lösen. Vier oder mehr Stunden Ziehzeit sind dabei keine Seltenheit.1
Damit grenzt sich der Sonnentee klar von zwei verwandten Methoden ab. Der klassische Eistee entsteht aus einem normalen Heißaufguss, der danach abgekühlt und über Eis serviert wird. Der Cold Brew wiederum zieht ebenfalls kalt, allerdings im Kühlschrank und ohne jede Wärmequelle. Sun Tea liegt dazwischen, und genau diese Zwischenstellung macht ihn so reizvoll und zugleich so problematisch. Er nutzt Wärme, erreicht aber nie die Temperaturen eines echten Aufgusses. Die Sonne wird zum Kompromiss zwischen Geduld und Energie.
Herkunft und kulturelle Bedeutung in den USA
Der genaue Ursprung des Sonnentees verliert sich im Dunkeln, doch seine Wurzeln reichen tief in die amerikanische Sommerkultur. Kalt servierter Tee selbst hat dort eine lange Geschichte. Rund 85 Prozent des in den Vereinigten Staaten konsumierten Tees werden kalt getrunken, ein Wert, der die enorme Bedeutung von Iced Tea verdeutlicht.2 In dieses Bild fügt sich Sun Tea als besonders einfache, fast archaische Variante ein.
Die Methode lebt von ihrer Schlichtheit. Kein Strom, keine Kochstelle, kein Aufwand. Man stellt das Gefäß hinaus und überlässt die Arbeit dem Himmel. In ländlichen Regionen und auf sonnenverwöhnten Veranden der Südstaaten entwickelte sich daraus ein nostalgisches Ritual, das Generationen verbindet. Für viele Amerikaner riecht ein Glas Sonnentee förmlich nach Kindheit, nach Sommerferien und nach dem Knarren des Schaukelstuhls. Diese emotionale Aufladung erklärt, warum das Getränk trotz aller Bedenken so beharrlich überlebt.
Warum Sun Tea in Deutschland ein Nischendasein fristet
In Deutschland kennt kaum jemand den Begriff Sun Tea, und das hat mehrere Gründe. Da wäre zunächst das Klima. Verlässlich heiße, stundenlang ununterbrochene Sonneneinstrahlung ist hierzulande keine Selbstverständlichkeit, schon gar nicht in einem Maß, das eine Kanne Wasser zuverlässig erwärmt. Was in Texas funktioniert, scheitert in Hamburg oft schon am bedeckten Himmel.
Hinzu kommt eine andere Teekultur. Während kalt getrunkener Tee in den USA der Normalfall ist, gilt Tee in Deutschland traditionell als Heißgetränk. Zwar wächst auch hier die Begeisterung für kalte Aufgüsse spürbar, doch der Boom dreht sich fast ausschließlich um Cold Brew und Mizudashi, jene japanische Methode, bei der Grüntee mit kaltem Wasser angesetzt wird. Der Kühlschrank, nicht die Sonne, gilt als das Werkzeug der Wahl. Die Sonnenmethode wirkt aus dieser Perspektive nicht nur unzuverlässig, sondern auch ein wenig riskant. Damit ist sie bereits beim wichtigsten Punkt angelangt, der ihren schlechten Ruf begründet.
Der Geschmack und die sensorische Besonderheit
Wonach schmeckt ein Tee, der niemals kochte? Die sanfte Wärme der Sonne löst die Aromastoffe langsamer und behutsamer aus dem Blatt, als es siedendes Wasser täte. Bitterstoffe und Gerbstoffe, die sogenannten Tannine, treten beim Aufguss mit kaltem Wasser deutlich zurück, weil sie sich erst bei höheren Temperaturen reichlich lösen. Das Ergebnis ist ein milderer, weicher, oft fruchtiger empfundener Charakter.
Doch der Eindruck ist zwiespältig. Manche Liebhaber loben gerade diese Sanftheit als Sommerleichtigkeit im Glas. Andere kritisieren das Resultat als flach, leicht trüb und ein wenig dumpf, weil die Klarheit eines schnell abgekühlten Heißaufgusses fehlt. Der Sonnentee ist gewissermaßen ein Schwelger statt ein Sprinter. Wer Frische und Spritzigkeit sucht, wird bei anderen Methoden eher fündig. Wer dagegen die runde, samtige Note schätzt, findet im langsamen Spiel von Licht und Geduld seinen Reiz. Geschmack bleibt am Ende eine Frage der Erwartung.
Sun Tea selber machen: die Zubereitung Schritt für Schritt
Wer Sonnentee dennoch ausprobieren möchte, sollte ihn so sicher wie möglich zubereiten. Die folgende Anleitung berücksichtigt die Empfehlungen von Lebensmittelbehörden, auf die der nächste Abschnitt genauer eingeht.
- Gefäß reinigen: Ein durchsichtiges Glasgefäß mit gut schließendem Deckel gründlich mit heißem Wasser auswaschen. Auf Plastikbehälter besser verzichten, und auf Gefäße mit schwer zu reinigenden Zapfhähnen ebenso, da sich dort Keime sammeln können.3
- Aufgießen und in die Sonne stellen: Tee ins Gefäß geben, mit kaltem Wasser auffüllen, verschließen und an einen sonnigen Platz stellen. Schauen, dass immer die Sonne darauf scheint.
- Ziehzeit begrenzen: Den Tee nicht unbegrenzt stehen lassen. Mehrere Stunden (maximal 3 bis 4 Stunden) in der Sonne genügen, und das Getränk sollte den Bereich um Raumtemperatur nicht länger als nötig durchlaufen.
- Sofort kühlen und zügig trinken: Den fertigen Tee anschließend in den Kühlschrank stellen und innerhalb weniger Tage verbrauchen.1
Ein klarer Warnhinweis gehört dazu: Zeigt der Tee eine zähe, sirupartige Konsistenz oder fädige Schlieren, gehört er sofort weggeschüttet. Solche Veränderungen deuten auf Bakterienwachstum hin.4
Sun Tea im Selbstexperiment: Meine Erfahrungen
Hier soll es nicht nur um Theorie, sondern natürlich auch um die Praxis gehen. Auch ich habe mir schon Sun Tea gemacht und eine Zubereitung auch etwas „wissenschaftlicher“ begleitet. Dafür habe ich alle 15 Minuten die Temperatur gemessen und geschaut, wie sich der Tee entwickelt.
Die Ausgangssituation war ein schöner sommerlicher Tag Anfang Juni, allerdings mit einer Außentemperatur von „nur“ 25 °C. Für meinen Sun Tea habe ich einen Grüntee verwendet (warum Grüntee generell eine gute Teesorte für Sun Tea ist, erfährst du weiter unten), den ich in die Hario Tee-Flasche aus Glas gegeben habe, mit der ich sonst Cold Brew Tee zubereite. Tee in die Flasche, Wasser dazu und ab auf die Fensterbank, die in südöstlicher Richtung stand.
Mit dem Experiment habe ich um knapp vor 12 Uhr gestartet und um kurz vor 16:00 Uhr geendet, also nach rund vier Stunden. Um etwa halb drei war die Sonne vom Fensterbrett schon wieder verschwunden, sodass ich den Tee ein Fensterbrett weiter verschieben musste, das eine mehr südlichere Ausrichtung besaß. Nachfolgend findest du den Temperaturverlauf meines Sun Teas:
Gestartet bei 27,5 °C erreichte mein Sun Tea über die Zeit eine Temperatur von etwas über 32 °C. An einen wärmeren Tag und wenn man den Tee direkt in die Sonne gestellt hätte, hätte man wahrscheinlich noch einmal höhere Temperaturen erreichen können. Ich werde hier noch einmal experimentieren.
Geschmacklich war der Sun Tea tatsächlich weicher als traditionell aufgebrühter Tee, an einen Cold Brew kam der Sun Tea aber nicht heran (was auch Sinn macht). Ich persönlich würde einen Cold Brew Tee einen Sun Tea immer vorziehen. Sieht man einmal von den gesundheitlichen Aspekten (dazu unten weiter mehr) ab, punktet für mich auch der Cold Brew geschmacklich im Vergleich zum Sun Tea. Ästhetischer ist aber der Sun Tea auf jeden Fall, man bekommt schon richtig Lust auf diesen Sonnentee, wenn er einen die ganze Zeit von der Fensterbank anfunkelt.
Lebensmittelsicherheit: das unterschätzte Risiko
Hier liegt der eigentliche Kern der Sun-Tea-Debatte. Das Grundproblem ist physikalischer Natur: Die Sonne erwärmt das Wasser zwar, doch sie erreicht keine Temperaturen, die Krankheitserreger zuverlässig abtöten. In einem Glasgefäß in der Sonne steigt die Temperatur typischerweise nicht über etwa 54 Grad Celsius, also rund 130 Grad Fahrenheit.4 Das genügt, um den Tee ziehen zu lassen, aber nicht, um ihn zu entkeimen.
Damit verharrt der Sonnentee über lange Zeit in der lebensmittelhygienisch gefürchteten Gefahrenzone zwischen etwa 4 und 60 Grad Celsius, in der sich Bakterien besonders rasch vermehren.1 Teeblätter sind ein nur gering verarbeitetes Naturprodukt und können von Natur aus Mikroorganismen tragen. Ein klassischer Heißaufguss tötet diese ab, ein sanftes Sonnenbad dagegen nicht.
Welche Keime kommen infrage? In Tee finden sich am häufigsten coliforme Bakterien, vor allem Arten der Gattungen Klebsiella und Enterobacter, seltener auch Escherichia coli. Darauf wies bereits eine Stellungnahme der US-Gesundheitsbehörde CDC aus dem Jahr 1996 hin, die ausdrücklich vor unzureichend erhitztem und zu lange gelagertem Eistee warnte.6 Eine peer-reviewte Untersuchung fand in sämtlichen geprüften Eistee-Proben coliforme Keime und isolierte mehrere Klebsiella- und Enterobacter-Arten, ordnete deren Vorkommen im Teeblatt selbst jedoch nicht als unmittelbare Gesundheitsgefahr ein, sondern führte die Belastung im fertigen Eistee auf mangelnde Hygiene nach dem Aufbrühen zurück.6 Speziell mit Sonnentee in Verbindung gebracht wird zudem ein Bakterium namens Alcaligenes viscolactis, das dem Getränk jene verräterische zähe Konsistenz verleihen kann.4
Wie groß ist die reale Gefahr nun wirklich? Hier darf man keine Panik machen und muss auf jeden Fall differenzieren. Dokumentierte Krankheitsausbrüche, die eindeutig auf Tee zurückgehen, sind ausgesprochen selten.6 Millionen Menschen trinken Sonnentee, ohne je zu erkranken. Dennoch raten Lebensmittelbehörden und universitäre Beratungsstellen von der Methode ab, weil das theoretische Risiko unnötig ist, wo sichere Alternativen bereitstehen.1 Besonders für Menschen mit geschwächtem Immunsystem, für Kleinkinder, für Schwangere oder für ältere Personen wiegt diese Vorsicht schwerer. Die empfohlene sichere Brühtemperatur liegt bei rund 90 bis 100 Grad Celsius, für zwei bis fünf Minuten.1
Welche Teesorte eignet sich für den Sun Tea?
Grundsätzlich kann Sun Tea mit allen Teesorten gemacht werden. Das heißt sowohl aus Tee von der echten Pflanze als auch aus Früchten oder Kräutern. Aufgrund der oberen angesprochenen Lebensmittelsicherheit ergeben sich hier aber entsprechende Hinweise.
Wohl am „sichersten“ gelten die meisten Tees aus der Teepflanze Camellia sinensis. Diese werden nämlich schon bei der Verarbeitung mit hoher Hitze in Berührung gebracht. Grüntee wird beispielsweise gedämpft oder geröstet, Schwarztee wird hingegen mit Heißluft (ca. 80-130 °C) getrocknet. Damit werden potentielle Keime schon bei der Herstellung abgetötet. Wichtig: Tee wird dadurch nicht steril! Sporen können hitzeresistenter sein und auch beim Verpacken oder Transport können Keime in den Tee gelangen. Dafür bietet Camellia sinensis aber einen zweiten Pluspunkt für die Herstellung von Sun Tea. Einige in der Teepflanze enthaltene Stoffe, z.B. Polyphenole, wie Catechine, oder auch Tannine (Gerbstoffe) können das Wachstum von bestimmten Bakterien hemmen. Selbst Koffein hat gewisse antimikrobielle Effekte. Daraus könnte folgen, warum Grüntee beispielsweise „sicherer“ für Sun Tea ist als beispielsweise Schwarztee. Im Grüntee bleiben im Vergleich zum Schwarztee viele Catechine enthalten und diese sind sehr wirksam gegen Bakterien.7 Um ehrlich zu sein, spielt das aber wahrscheinlich eher eine theoretische Rolle. Denn zum einen reagieren nur manche Bakterien auf Catechine, zum anderen werden Polyphenole bei solchen niedrigen Temperaturen die beim Sun Tea vorherrschen (meist zwischen 30 und 50 °C) auch viel schwerer gelöst als bei einem richtigen Heißaufguss (dafür hilft wiederum aber die längere Ziehzeit). Auf die antibakterielle Wirkung von „echten Tee“ sollte man sich also nicht unbedingt verlassen.
Problematischer sieht es aber tatsächlich bei Kräuter- als auch Früchtetees aus. Diese werden häufig nur getrocknet, die Keimbelastung könnte also ungleich höher sein (Ausnahmen sind natürlich je nach Produzent zusätzliche Prozessschritte, von denen erfährt man als Verbraucher aber in der Regel nichts). Und beim Früchtetee können auch noch Zucker, oder Fruchtbestandteile dazu kommen, die einen deutlich besseren Nährboden für die Vermehrung der Bakterien bilden können. Ich persönlich würde deshalb davon ehrlich gesagt abraten.
Sun Tea oder Cold Brew: der direkte Vergleich
Ausgerechnet die in Deutschland boomende Methode liefert die elegante Lösung des Dilemmas. Cold Brew Tee setzt Tee ebenso ohne Hitze an, verlagert den Prozess jedoch in den Kühlschrank. Dort, bei niedrigen Temperaturen, finden Bakterien kaum Bedingungen zum Wachsen, weil die Kälte sie außerhalb der gefährlichen Zone hält.1
Geschmacklich liefern beide Verfahren ein verwandtes Ergebnis. Auch der Cold Brew schmeckt mild und arm an Bitterstoffen, weil sich die Tannine im kalten Wasser nur zögerlich lösen. Der entscheidende Unterschied liegt also nicht im Glas, sondern im Verfahren: Sun Tea brütet in der Wärme, Cold Brew ruht in der Kälte. Wer die sanfte Aromatik des Sonnentees liebt, das Risiko aber meiden möchte, findet im Kaltaufguss aus dem Kühlschrank praktisch denselben Genuss ohne den hygienischen Beigeschmack. Es ist, als tausche man ein offenes Lagerfeuer gegen einen sauberen Herd, das Resultat bleibt warm, der Weg dorthin wird sicherer.
Fazit: Tradition mit Augenmaß
Sun Tea ist mehr als ein Rezept, er ist ein Stück gelebter Sommernostalgie, das in den USA tief verwurzelt ist und in Deutschland kaum Fuß gefasst hat. Klima, Teekultur und ein berechtigtes Sicherheitsbewusstsein erklären, warum der Sonnentee hierzulande eine Randerscheinung bleibt. Sein sanfter, tanninarmer Charakter hat durchaus Charme, doch die Methode trägt einen physikalischen Geburtsfehler in sich: Die Sonne wärmt, aber sie entkeimt nicht.
Wer den nostalgischen Reiz erleben möchte, kann Sonnentee mit Vorsichtsmaßnahmen zubereiten, sollte das theoretische Risiko jedoch kennen. Für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen, führt der Weg zum nahezu identischen Geschmackserlebnis über den Cold Brew. So lässt sich die schöne Idee des kalt gezogenen Tees bewahren, ohne dafür die Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Manche Traditionen verdienen es eben, behutsam in die Gegenwart übersetzt zu werden.
Quellen
- Iowa State University Extension and Outreach, AnswerLine: „Iced Tea Safety / Celebrating Iced Tea“. ↩
- Tea Association of the USA, zitiert nach Hackberry Tea, „Sun Tea: Summer's Controversial Beverage“. ↩
- Loose Leaf Tea Market, „Can Sun Tea Actually Make You Sick?“ (Empfehlungen zu Glasgefäßen und Reinigung). ↩
- University of Iowa / Ohio State University Extension, „Is Sun Tea Safe?“ (Live Smart Ohio), zur Temperaturgrenze und zu Alcaligenes viscolactis. ↩
- Centers for Disease Control and Prevention (CDC), „Memo on Bacterial Contamination of Iced Tea“ (1996), zitiert nach Food Safety News. ↩
- Zhao, T., Clavero, M. R. S., Doyle, M. P., & Beuchat, L. R. (1997). Health relevance of the presence of fecal coliforms in iced tea and leaf tea. Journal of Food Protection, 60(3), 215-218. ↩
- Taylor, P. W., Hamilton-Miller, J. M., & Stapleton, P. D. (2005). Antimicrobial properties of green tea catechins. Food science and technology bulletin, 2, 71.↩